Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Ende der Legislaturperiode am 1. Juli 2014 werde ich aus dem Europäischen Parlament ausscheiden. Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Interesse an meiner Homepage, die künftig nicht mehr aktualisiert wird. Nach 20 Jahren als Europaabgeordneter verabschiede ich mich von all denen, die mir solidarisch und kritisch verbunden waren.

Ihr Norbert Glante

 

Die Seiten dieser Homepage werden nicht mehr aktualisiert! Sie haben nur noch historischen Charakter, Inhalte die Sie nutzen möchten bitte nur mit Quellenangabe!

Großes Bild anzeigen20.05.2013
Chen Guangcheng zu Gast im Europaparlament in Brüssel

Am 15. Mai war der blinde chinesische Dissident Chen Guangcheng im Europäischen Parlament zu einer Konferenz mit Europaabgeordneten zum Thema Menschenrechte. Chen Guangcheng, der sich autodidaktisch juristisches Fachwissen aneignete, wurde vor allem durch sein Engagement gegen die Ein-Kind-Politik der Volksrepublik China bekannt. Er beriet Dorfbewohner seiner Provinz Shangdong juristisch, die sich gegen Zwangssterilisationen und erzwungene Schwangerschaftsabbrüche wehren wollten. Für das Schicksal Chen Guangchengs setzen sich sowohl Human Rights Watch als auch Amnesty International ein, auf dessen Einladung er nach Brüssel gekommen ist. ... mehr!

Großes Bild anzeigen09.05.2013
Norbert Glante zum Europatag 2013:
Europa gelingt nur gemeinsam!

Was verbinden Sie mit dem 9. Mai 1950? An diesem Tag, fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, präsentierte der damalige französische Außenminister Robert Schuman seine Idee einer gemeinsamen Verwaltung der Kohle- und Stahlproduktion in Europa. Die Kontrolle der rüstungsrelevanten Industrien durch eine überstaatliche europäische Behörde sollte Kriege in Zukunft unmöglich machen. Dieser Vorschlag gilt als Geburtsstunde der heutigen Europäischen Union. Deshalb erinnert jedes Jahr am 9. Mai der Europatag an Robert Schumans bedeutende Erklärung. ... mehr!

Großes Bild anzeigen08.05.2013
Anpfiff der Europawoche in Lindow

Was wünschen Sie sich für Europa? Diese Frage bildete den Schlusspunkt der Podiumsdiskussion, zu der die Schüler und Lehrer der Beruflichen Schule Sport & Soziales für den 6. Mai nach Lindow eingeladen hatten. Aus Anlass der diesjährigen Europawoche wollten sie mit dem Europaabgeordneten Norbert Glante und dem Amtsdirektor Danilo Lieske über "Freizügigkeit in der Berufswahl in einem geeinten Europa" diskutieren. Für die sportliche Sachkompetenz auf dem Podium sorgten Manfred Wothe, Geschäftsführer der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg, und Hans-Jürgen Noack, Geschäftsführer des Sport- und Bildungszentrums Lindow. ... mehr!

Großes Bild anzeigen07.05.2013
Sozialer Zusammenhalt und Solidarität trotz oder mit EU-Binnenmarkt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet wieder an mit Vertretern der EU-Institutionen sowie von Verbänden und Lobbygruppen ins Gespräch zu kommen. Diesmal zum Thema "Sozialer Zusammenhalt und Solidarität trotz oder mit EU-Binnenmarkt?". Das mehrtägige Dialogprogramm in Brüssel richten sich an gesellschaftspolitische Multiplikatoren im weiteren Sinne. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nicht nur einen vertieften Einblick in das Thema erhalten, sondern auch ihre Erfahrungen auf der lokalen, regionalen und nationalen Ebene in die Diskussionen mit den EU-Akteuren einbringen.

Für das Seminarprogramm mit dem breiten Themenspektrum klicken Sie bitte auf "Weitere Infos hier!". Das Anmeldeformular finden Sie unter dem Link "Oder auch hier!".


Weitere Infos hier!        Oder auch hier!

Großes Bild anzeigen30.04.2013
„Die EU – das Beste nach Erfindung des Penicillins“

Neuruppin. Auf Einladung Ivo Haases, aktives Mitglied der örtlichen Sozialdemokraten, weilte der Europaabgeordnete Glante am 26. April zu einem Informationsbesuch in der Fontane-Stadt. Das dicht gepackte Tagesprogramm begann mit Gesprächen im Technologie- und Gründerzentrum (TGZ). Die erste Station war das Regionalbüro für Fachkräftesicherung. Die Regionalmanagerin Melanie Schreiber erläuterte Norbert Glante die Strategie mit Hilfe ortansässiger Unternehmen möglichst viele junge Leute, vor allem auch mit akademischer Qualifikation in der Region zu halten oder sie aus dem Ausland anzuwerben. In einer anschließenden zweiten Gesprächsrunde, an der auch der Geschäftsführer des TGZ, Frederik Otto, teilnahm, wurde dem Abgeordneten ein erfolgreiches Europaprojekt vorgestellt. ... mehr!

Großes Bild anzeigen25.04.2013
Volles Programm in Brandenburg, Berlin und Brüssel

Im Mai 1949 und 1950 wurde europäische Geschichte geschrieben. Um nach dem Zweiten Weltkrieg gemeinsam demokratische Prinzipien zu entwickeln, gründeten am 5. Mai 1949 zehn Staaten den Europarat, der heute 47 Mitglieder umfasst. Am 9. Mai 1950 wiederum wurde der erste Grundstein für die Europäische Union gelegt. Damals verkündete der französische Außenminister Robert Schuman seine Vision einer Zusammenlegung der europäischen Kohle- und Stahlproduktion, um Kriege künftig unmöglich zu machen. Beide Europatage werden in Deutschland traditionell von der Europawoche umrahmt, die dieses Jahr vom 4. bis 12. Mai stattfindet. Welche Veranstaltungen es aus diesem Anlass in Brandenburg und Berlin geben wird, erfahren Sie unter "Weitere Infos hier!" und "Oder auch hier!". ... mehr!


Weitere Infos hier!        Oder auch hier!

Großes Bild anzeigen18.04.2013
SPD-Europaabgeordnete stimmen gegen Liberalisierung der Flughafenbodendienste

Zum Leidwesen der SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament gab es am Dienstag dieser Plenarwoche keine guten Nachrichten für die tausenden Beschäftigten an europäischen Flughäfen. Die SPD-Europaabgeordneten hatten der von der EU-Kommission vorgeschlagenen Zwangsliberalisierung der Bodenverkehrsdienste mit ihren Nein-Stimmen eine klare Absage erteilt, doch reichte das nicht aus, um die konservativ-liberale Mehrheit im Plenum zu überstimmen. ... mehr!

Großes Bild anzeigen15.04.2013
Europäische Ideen machen sich bezahlt!

Die Wochenzeitung „Der Freitag” organisiert einen Europawettbewerb.
Interessierte können sich noch bis zum 6. Mai 2013 auf http://www.freitag.de/europawettbewerb dafür anmelden. Die Redaktion der Zeitung veröffentlichte dazu folgendes: Wir wollen zeigen, dass zu Europa mehr gehört als wirtschaftliche und politische Kooperation. Überschattet von Wirtschaftskrise und politischem Ungleichgewicht scheint der Gedanke europäischer Gemeinschaft und kulturellem Zusammenhalts in den Hintergrund gerückt. Wer Europa lebt und auszeichnet das – „Europa der Bürger“ - wird dabei oft ausgeblendet. ... mehr!

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