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Verffentlicht: 25.11.2013

Norbert GLANTE: Nationale Regeln fr Stammzellenforschung bercksichtigen!

SPD-Europaabgeordneter betont beim EU-Programm Horizont 2020 unterschiedliche Wissenschaftskultur der Mitgliedstaaten

Das Plenum hat am Donnerstag dem Kompromiss ber das im Januar startende Forschungsprogramm Horizont 2020 mit groer Mehrheit zugestimmt. Wir haben monatelang mit Ministerrat und EU-Kommission fr ein attraktives Forschungsfrderungsprogramm in Europa gekmpft, und das Ergebnis kann sich im Groen und Ganzen sehen lassen, sagt Forschungsexperte Norbert GLANTE, der als Berichterstatter fr die sozialdemokratische Fraktion Teil des Verhandlungsteam war.

In der umstrittenen Frage nach der Finanzierung der Forschung an embryonalen Stammzellen wurde die derzeit geltende Regelung aus dem aktuellen Siebenjahresprogramm beibehalten. Forschungsprojekte in diesem Bereich knnen weiterhin in jenen Mitgliedstaaten mit europischem Geld gefrdert werden, in denen es die nationale Gesetzgebung zulsst.

Norbert GLANTE ist zufrieden mit dem gefundenen Kompromiss: Grundlagenforschung ist nicht der rechte Ort fr ideologische Auseinandersetzungen. Mit der getroffenen Einigung stellen wir sicher, dass die EU die Spitzenforschung an seltenen Krankheiten nicht Drittstaaten berlsst.

Ein vereinfachtes Finanzierungsmodell und unbrokratische Ablufe sollen mehr potentielle Programmteilnehmer wie Universitten, Forschungsinstitute und Unternehmen ansprechen, fr die die Anmeldeverfahren bisher zu brokratisch und langwierig waren. Wir Sozialdemokraten haben uns dafr eingesetzt, dass sich insbesondere die kleinen und innovationsstarken Unternehmen an EU-Forschungsprojekten beteiligen knnen, so Norbert GLANTE: Sie sind unsere Hoffnungstrger in Sachen Wettbewerbsfhigkeit. 20 Prozent des gesamten Budgets fr Horizont 2020 konnten wir fr sie reservieren.

Horizont 2020 kann nach der Abstimmung am Donnerstag pnktlich zum Jahresbeginn starten. Die ersten Ausschreibungen werden in den kommenden Wochen erwartet.

Weitere Informationen: Bro Glante +33 3881 75356 und Jan Rmann +32 473 864 513 (Pressesprecher)

 

 
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